Donnerstag, 9. September 2010

Google Chrome

Ich muss sagen, dass ich Google Chrome bisher nicht angerührt habe. Mir war das immer suspekt. Nun hatte ich aber etwas Langeweile und habe mir den Browser heruntergeladen. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt. Der Seitenaufbau ist rasend schnell. Respekt.

Mittwoch, 2. September 2009

Flaschenöffner Teil 2

Schon wieder kein Flaschenöffner in der Minibar !!!! Aber jetzt habe ich Erfahrung und ein Taschenmesser in der Notebooktasche .... falls ich mal fliege, sollte ich daran denken .... sonst könnte es Probleme geben.

Freitag, 28. August 2009

Gullydeckel auf der Autobahn

"Achtung, auf der A7 liegt eine Kühlschranktür auf der Fahrbahn". Ich höre diese Meldung im Radio. Gestern lag ein Gullydecke auf der Autobahn und einige Tage vorher ein Dutzend Spanngurte. Wie dieser Gullydecke dahin gekommen ist, ist mir ein Rätsel.

Zum Nachlesen, was alles im Straßenverkehr verloren wurde, hier eine Aufstellung aus Hessen. http://www.ladungsverlust.de/ und wer es nicht glaubt http://www.ladungsverlust.de/gegenstand/Gullydeckel

Mittwoch, 26. August 2009

Pokern bis der Arzt kommt

Hier mein Favorit für den iPod Touch oder das iPhone: Texas Hold’em von Apple. Endlich gewinne ich auch mal im Poker und habe nicht den Eindruck, dass meine Gegenspieler wissen, was ich mache. Dazu noch nette Animationen der Gegenspieler: meine Top Empfehlung und mein liebstes Spiel auf den iPod Touch.

Freitag, 21. August 2009

Kochen bis der Arzt kommt

Je weniger zuhaus gekocht wird, umso mehr scheint die Sendezeit der Kochdokumentationen zuzunehmen. Angefangen hat alles mit dem perfekten Dinner - ich gestehe früher öfter vor dem Fernseher gesessen zu haben - um den Hobbyköchen bei Ihren Kochkünsten zuzuschauen. Mittlerweile gibt es auf VOX weitere Kochsendungen und ich kann fast den ganzen Abend beim Kochen zuschauen. Angefangen um 19:00 Uhr mit dem perfekten Dinner, über "unter Volldampf" bis zur Kocharena. Ende der Kochorgie ist dann gegen 22:15 Uhr.

Ich habe die Vermutung, dass die Zunahme der Kochsendungen mit der Abnahme des tatsächlichen Kochens am eigenen Herd proportional zusammenhängt. Unterstützt wird meine These von der ebenfalls zunehmenden Zahl von Fertiggerichten.

Sonntag, 9. August 2009

Soft Skill

Heute las ich in der Computerwoche, dass die Soft Skills, die ja wohl jeder in der einen oder anderen Ausprägung hat, wichtig für den Beruf und die Karriere sind. Sofort stelle ich mir die Frage, wie diese Skills wohl bei mir ausgeprägt sind. Mir kommen da zwar einige Zweifel, aber ich stelle mir das so vor:

Kommunikative Kompetenz
Habe ich. Das Verständis für Ziel und Wünsche erzeuge ich durch die klare Vorgabe, was gemacht werden soll.

Selbstbewusstsein
Ok, wenn ich sage, was gemacht werden soll, bin ich meist auch davon überzeugt

Einfühlungsvermögen
Ich kann mich gut in die Person versetzen, die machen muss, was ich aufgrund meiner Kommunikativen Kompetenz gesagt habe: "Hoffentlich ist bald Wochenende".

Teamfähigkeit
Was gemacht werden soll, kann ja auch im Team gemacht werden, oder? Es muss ja nicht gleich jeder alles allein schaffen.

Kritikfähigkeit
Hier gebe ich zu habe ich noch einige Schwächen.

Fortsetzung folgt ....

Weitere Infos zu den Skills: Computerwoche

Mittwoch, 15. Juli 2009

Medienanalyse durch Teenager

Ein Teenager hat für Morgan Stanley einen Analysebericht über die Nutzung der Medien verfasst. Die Analyse ist wirklich lesenswert, zeigt sie doch kurz und knapp, wie Teenager die Medien benutzen und vor allen Dingen auch, was sie nicht nutzen.

Überspitzt gesagt werden PC-Spiele, Zeitungen und verschiedene Handy-Dienste in Zukunft nicht mehr genutzt und vom Markt verschwinden.

Wirklich lesenswert: http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-PC-Hardware-Morgan-Stanley-Praktikant-verfasst-Top-Medienanalyse-4527049.html

Montag, 8. Juni 2009

Meeting ohne Notebook

Ich erlebe immer mehr Meetings, bei denen die Sitzungsteilnehmer vor ihrem Notebook sitzen, oder Mails am Blackberry abrufen. Derjenige, der etwas zu sagen hat spricht oft zu unkonzentrierten, zum Teil nicht zuhörenden Notebook-Tippern.

Ich gestehe: wenn ich auf den Bildschirm schaue, Mails nebenbei lese, kleine Antworten schreibe, höre ich nicht mehr zu. Das macht auch manchmal nichts, wenn ich von 65 Powerpointfolien 3 verpasse.

Ich warte noch auf die Situation, wenn zwei Sitzungsteilnehmer mit Ihren Notebooks oder Blackberrys zusammen chatten. Wer dieses erlebt hat, sollte es unbedingt mal kundtun.

Bald wird es Sitzungen geben, bei denen ähnlich des Rauchens, Notebooks verboten sind.

P.S. es gibt einen netten Artikel über die Verbreitung von Power Point Sitzungen. Einfach mal lesen. Es lohnt sich.

Mittwoch, 27. Mai 2009

Mülllverbrennung oder Energy from Waste

Kürzlich fuhr ich an der Müllverbrennungsanlage vorbei und staunte nicht schlecht. In großer roter Schrift stand da:

E.ON Energy from Waste

Das klingt doch super. Keine Luftverschmutzung durch Müllverbrennung, sondern Energy from Waste. Bei Energy denke ich gleich an einen Müsliriegel und Energy für den ganzen Tag, da kann "Waste" ja nichts negatives mehr sein. Wieviel Prozent der Bevölkerung können sich wohl unter "Waste" was vorstellen?


Wer es nicht glaubt oder weitere Informatione haben möchte, kann es hier nachlesen http://www.eon-energyfromwaste.com/

Montag, 18. Mai 2009

Beat Stories

Wer zurückreisen möchte in die Musik seiner Jugend und ungefähr 42einhalb ist, wird sich über die Beat Stories von Thomas Kraft freuen. Mit Jugend sind hier die späten 60er, die 7oer und die Anfänge der 80er gemeint. Ich habe mir die Audio-CD gekauft, weil hier die Musikstücke, über die der Autor erzählt, angespielt werden. So habe ich gleich einen Eindruck, bzw. erinnere mich an die eigenen Erlebnisse, die mit diesem Musikstück zusammenhängen.

Es sind mehrere kurze Geschichten, die Bezug auf die angespielte Musik nehmen. Wer es ausführlicher haben will, kauft sich natürlich das Buch.

Fazit: empfehlenswert

Samstag, 16. Mai 2009

Wikipedia, Brockhaus und das Internet

Brockhaus wird verkauft. Das Bundeskartellamt hat keine Einwände. Warum? Es handelt sich hier nur noch um einen "Bagatellmarkt". Wer hat in den letzten 2 Jahren noch in die Papierausgabe des Brockhauses oder in Meyers Lexikon geschaut?

Apropos Meyers Lexikon. Das Konkurrenzprodukt zu Wikipedia stellte sein Portal im März diesen Jahres ein. Auch der Riese Microsoft mit seinem Encarta Angebot hat sich der Übermacht von Wikipedia gebeugt.

Man stelle sich einmal vor, Wikipedia und Google schließen ihr Pforten. Wo bekommen wir dann unsere Informationen her? Oder, wieviel Informationen stammen im Grunde von Wikipedia?

Einen ersten Eindruck konnte man bekommen, als Karl-Theodor zu Guttenberg bei Wikipedia ein "Wilhelm" dazu bekam. Leider habe ich keine Seite im Internet gefunden, die die Anzahl der Medien gezählt hat, die den falschen Namen veröffentlicht haben.

Der Eintrag wurde in Wikipedia schnell geändert, doch die Information war bereits verteilt, und nichts ist schwieriger als Informationen im Internet zu korrigieren.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Google

Verschiedene Quellen berichten davon, dass Google für viele Surfer nicht erreichbar war. Da gehe mal jeder in sich und überlege, was das bedeutet! Bitte den Finger heben, wer Google nicht als Startseite hat.

Plötzlich keine Suche mehr nach Informationen im Internet? Was nun?

Doch halt, da gibt es auch noch andere Suchmaschinen. Yahoo, msn. Viele fallen mir nicht mehr ein. Gibt es da bereits ein Suchmonopol?

J.J. Cale

Mein Musik-CD-Favorit ist zur Zeit J.J. Cale. Sein Album "Roll On" ist einfach top. Mit meinem neuen IPod Touch kann ich die Musik jetzt überall hören. Insbesondere bei Fahrten mit der Deutschen Bundesbahn macht es Spass. Die entspannte vor sich in rollende Musik und die vorbei rollende Landschaft in dem rollenden Zug. Super.

J.J. Cale ist das, was man ein Urgestein nennt, schon vor 30 Jahren fand ich die Musik gut und das schöne ist, dieses Album hört sich modern an.

Unbedingt mal reinhören.

Mittwoch, 13. Mai 2009

Flaschenöffner

Lauter einsame Geschäftsleute hocken in den kleinen Hotelzimmern. Manchmal überkommt einen dieser Geschäftsleute das Bedürfnis seinen Durst zu löschen. Zu diesem Zweck gibt es die Minibar. Gefüllt mit allerei Getränken und etwas Knabberzeug.

Auch ich möchte ein Bier trinken. Ich öffne die Minibar. Ein kühles Pils, was gibt es schöneres? Doch halt .... wo ist der Flaschenöffner? Hinter dem Rotwein steht er nicht. Auch nach längerer Suche tut er mir nicht den Gefallen vor meinen Augen zu erscheinen.

Was nun?

Ich nehme die Flasche in die Hand und versuche es mit meinem Schlüssel unter Zuhilfenahme des Hebelgesetzes. Das funktioniert so nicht ! Mit einem Feuerzeug hätte ich es geschafft ... doch ich rauche nicht.

Da fällt mir mein Taschenmesser ein, dass ich schon jahrelang in einer Tasche mit mir herumschleppe. Bisher habe ich es nie gebraucht. Doch nun ... gerettet.